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Neue Wege für den Radverkehr

Verkehrsdezernent Lutz Sikorski eröffnet Fahrradkommunalkonferenz in den Römerhallen

Radler brauchen eigene Wege, und Städte und Gemeinden wollen ebenfalls neue Wege zu mehr Radverkehr beschreiten. Wie Kommunen hier kräftig in die Pedale treten können, darüber machen sich Experten des Bundesverkehrsministeriums und der Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik im Tandem mit der Kommunalpolitik Gedanken.

Frankfurt ist nächste Woche Gastgeberin der zweiten „Fahrradkommunalkonferenz“, auf der Mitarbeiter und Führungskräfte deutscher Kommunen gemeinsam mit den Fachleuten „Neue Wege für den Radverkehr“ suchen. Am Mittwoch, 12. November, beginnt die Tagung mit einem Empfang im Frankfurter Rathaus. Verkehrsdezernent Lutz Sikorski begrüßt um 18 Uhr in den Römerhallen seine Kolleginnen und Kollegen aus der Republik; dem schließen sich ein Vortrag von Carsten Hansen vom Deutschen Städte- und Gemeindebund über die Bedeutung des städtischen Radverkehrs in der Zukunft sowie ein weiterer von Professor Hartmut Topp (Planungsbüro R+T Darmstadt, imove TU Kaiserslautern) an unter dem Titel „Das Fahrrad im Mobilitätsverbund – eine Allianz für die Zukunft“.

Am Donnerstag, 13. November, stehen die Entwicklung des Radverkehrs in Hessen, die Koordinierung der einzelnen Interessenvertreter miteinander und die Verkehrsinfrastruktur selbst auf dem Programm der zweiten „Fahradkommunalkonferenz.“

Quelle: Stadt Frankfurt

(Redaktion)


 


 

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