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Preise für Eigentumswohnungen in Frankfurt deutlich gestiegen

(bo/ddp-hes). In Frankfurt am Main haben sich die Preise für Wohnungen seit Mitte der 1980er Jahre mehr als verdoppelt.

Während eine Eigentumswohnung 1984 im Schnitt umgerechnet noch 140 000 Euro kostete, stieg der Preis bis zum Jahr 2008 auf rund 350 000 Euro, wie aus einer Immobilienmarktanalyse der Stadt hervorgeht. Dies sei unter anderem darauf zurückzuführen, dass zunehmend Neubauten in besseren Wohnlagen entstanden seien und gleichzeitig auch die Größe der Appartments zugenommen habe.

Den Angaben zufolge waren 1984 die neuen Wohnungen durchschnittlich 75 Quadratmeter groß, 2008 betrug die mittlere Wohnungsgröße 105 Quadratmeter. Ferner seien in diesem Zeitraum mit rund 1700 neuen Eigentumswohnungen im Frankfurter Stadtbezirk Sachsenhausen inklusive Westhafen mit Abstand die meisten Wohnungen verkauft worden.

Ein weiteres Ergebnis der Studie sei unter anderem, dass bezogen auf den durchschnittlichen Verkaufspreis pro Quadratmeter Eigentumswohnungen teurer seien als Reihenhäuser. Damit sei ein Reihenhaus bei gleicher Wohnfläche erschwinglicher als eine Eigentumswohnung.

(ddp)


 


 

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