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Börsenjahr

Wall Street verzeichnet schlechtestes Börsenjahr seit 1931

(bo/ddp.djn). Die New Yorker Wall Street hat 2008 das schlechteste Börsenjahr seit 1931 verzeichnet. Am Mittwoch, dem letzten Börsentag, legte der Dow-Jones-Index um 1,3 Prozent auf 8776 Punkte zu. Damit schloss der Index im Vergleich zum Vorjahr mit einem Minus von 34 Prozent. In neun der vergangenen zwölf Monate war der Index mit Abschlägen aus dem Handel gegangen.

Der technologielastigere Nasdaq-Composite zog am letzten Handelstag 2008 um 1,7 Prozent auf 1577 Zähler an. Auf Jahressicht verlor er mehr als 40 Prozent. Der Umsatz zog in den letzten Stunden 2008 auf 1,3 Milliarden gehandelte Aktien an, an der Nasdaq auf 606 Millionen Aktien.

Im Dow-Jones-Index gehörten General Motors auf Jahressicht zu den größten Verlierern. Die Aktien rutschten am Mittwoch um 16 Prozent auf 3,20 Dollar ab. 2008 belief sich damit das Minus des Papiers auf 87 Prozent. Citigroup büßten 1,3 Prozent auf 6,71 Dollar ein. Im Gesamtjahr betrug der Abschlag 77 Prozent. Alcoa gewannen dagegen am letzten Handelstag 5,3 Prozent auf 11,26 Dollar. Auf Jahressicht verlor die Aktie allerdings 69 Prozent.

McDonald's verteuerten sich am Mittwoch um 0,7 Prozent auf 62,19 Dollar und schafften damit seit dem Ende des Vorjahres ein Plus von 5,6 Prozent. Wal-Mart legten am Mittwoch um 1,8 Prozent zu und brachten es damit auf ein Jahresplus von 18 Prozent.

Zu Neujahr fand weltweit kein Handel an den Börsen statt.

(Redaktion)


 


 

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