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Polen verhandelt weiter mit Deutscher Börse über Börse Warschau

(bo/ddp.djn). Das polnische Finanzministerium hält an der geplanten Privatisierung der Warschauer Börse über eine Ausschreibung fest.

Die Gespräche mit der Deutschen Börse würden fortgesetzt, obwohl diese der einzige strategische Investor gewesen sei, der ein Gebot abgegeben habe, sagte der stellvertretende Finanzminister Adam Leszkiewicz am Freitag in Warschau.

«Heute endet die Frist für den Investor, sein Angebot zu vervollständigen», sagte Leszkiewicz. «Wir reden nicht über einen Plan B, sondern setzen unsere Gespräche fort», fügte er hinzu. Es werde erwartet, dass der Frankfurter Börsenplatzbetreiber eine etwas präzisere Planung für die Entwicklung der Warschauer Börse vorlege. Ein Sprecher der Deutschen Börse wollte dazu keine Stellung nehmen.

 Zuvor hatte die polnische Tageszeitung «Rzeczpospolita» (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine dem Ministerium nahestehende Person berichtet, dass das Finanzministerium bei der Privatisierung einen Strategiewechsel plane. Ein Börsengang der Warschauer Börse werde damit wahrscheinlicher.

(Redaktion)


 


 

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