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IHK Frankfurt am Main

Weniger Insolvenzen in Hessen

Im ersten Halbjahr 2008 verhandelten die hessischen Amtsgerichte über 820 Insolvenzanträge von Unternehmen, das sind gut zwölf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit setzte sich der seit Mitte 2004 zu beobachtende Rückgang der Unternehmensinsolvenzen fort. Der Anteil der mangels Masse abgewiesenen Anträge sank in der ersten Jahreshälfte 2008 nochmals auf 31 Prozent. Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre wurde jeder zweite Antrag abgewiesen, im Jahr 2007 waren es fast 33 Prozent. Die offenen Forderungen der Gläubiger im ersten Halbjahr 2008 beziffern die Gerichte auf insgesamt 363 Millionen Euro.

Dies entspricht durchschnittlich 443.000 Euro je Insolvenz. Im Jahr 2007 lag dieser Wert mit 726.000 Euro deutlich höher. Von der Insolvenz ihres Arbeitgebers unmittelbar betroffen waren in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 2.427 Beschäftigte, im gesamten Jahr 2007 waren es über 7.800.

Quelle: IHK Frankfurt am Main

Quelle Foto: www.pixelio.de

(rheinmain)


 


 

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