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Wettbewerb

Kreativer Nachwuchs im Bund mit alten Hasen

Im Rennen um den Sieg beim Europäischen Unternehmensförderpreis konnten sich beim deutschen Vorentscheid zwei Teams. Erfreulicherweise gehört auch das Projekt "BRENNEREI next generation lab" der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH dazu.

Eine hochrangige Expertenjury im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Gewinner des deutschen Vorentscheids zum Europäischen Unternehmensförderpreis (European Enterprise Promotion Awards) ausgewählt. Durchsetzen konnten sich die Projekte "BRENNEREI next generation lab" der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und "Wiesbaden Engagiert - die Corporate Citizenship Strategie der Stadt Wiesbaden" des Magistrats der Landeshauptstadt Wiesbaden - Amt für Soziale Arbeit.

Dazu erklärt die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie: "Der Wettbewerb zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viele lobenswerte Initiativen wir in Deutschland und in Europa haben, die sich für mehr Unternehmergeist, für nachhaltiges Wirtschaften und für ein positives Bild des Unternehmertums in der Öffentlichkeit einsetzen. Das gilt auch in besonderem Maße für die diesjährigen Gewinner des deutschen Vorentscheids, die es jetzt bis in die Endrunde geschafft haben. Ich drücke beiden die Daumen!"

In der "BRENNEREI next generation lab" arbeiten Nachwuchskräfte aus kreativen Disziplinen gemeinsam mit Experten an konkreten Aufträgen aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen. Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten vorteilhaft: Die Nachwuchskräfte können Kontakte zur Wirtschaft knüpfen und die Auftraggeber profitieren von den innovativen Ideen, die die Zusammenarbeit hervorbringt. Die Initiative "Wiesbaden Engagiert" hat zum Ziel, mit verschiedenen Projekten das soziale Verantwortungsbewusstsein von Unternehmen zu stärken. Die Projekte kommen häufig sozial benachteiligten Gruppen in der Stadt zugute.

Mit dem Europäischen Unternehmensförderpreis zeichnet die Europäische Kommission in diesem Jahr zum achten Mal öffentliche Einrichtungen und öffentlich-private Partnerschaften aus, die sich um Unternehmergeist und Unternehmertum verdient gemacht haben. Der Preis wird in den 28 Mitgliedstaaten der EU sowie in Island, Norwegen, Serbien und der Türkei ausgelobt. Jedes Jahr bewerben sich rund 350 Projekte für die nationalen Vorentscheide. Über 50 davon qualifizieren sich für den Wettbewerb auf europäischer Ebene. Die Preisverleihung findet Anfang Oktober in Neapel (Italien) statt.

(Redaktion)


 


 

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