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Urteil des Bundesfinanzhofs

Worauf Unternehmer bei Rechnungen und Vorsteuer achten müssen

(bo/ddp.djn). Der Bundesfinanzhof hat in einem Urteil (AZ: V R 61/05) entschieden, dass zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnungen grundsätzlich mit dem richtigen Namen und der richtige Adresse des Unternehmens versehen sein müssen, das die Rechnung stellt. Da der Unternehmer die in Rechnung gestellte Vorsteuer sofort absetzen und vom Finanzamt erstattet bekommen kann, muss das Finanzamt deshalb mit wenig Aufwand nachprüfen können, ob es das Unternehmen überhaupt gibt, das die Steuer berechnet und dann selbst auch abgeführt hat.

Ganz wichtig: Wer als Unternehmer die Vorsteuern aus einer Rechnung erstattet bekommen möchte, sollte sich dem Urteil zufolge immer vergewissern, mit wem genau er geschäftlich verkehrt. Denn er muss sich von der Richtigkeit der Angaben auf der Rechnung vergewissern. Sonst kann das Finanzamt den Vorsteuerabzug ablehnen.

(rheinmain)


 


 

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