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Linksruck

Ypsilanti und andere linke Politiker planen «Denkfabrik»

(bo/ddp-hes). Eine Gruppe von mehr als 20 Politikern, Gewerkschaftern und Wissenschaftlern aus dem linken Spektrum will im Februar eine linke «Denkfabrik» gründen.

Das berichtet die Zeitung «Die Welt» (Freitagausgabe). Mit dabei sind unter anderen die frühere hessische SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti, die Parteivize der Linken, Katja Kipping, der Grünen-Europaabgeordnete Sven Giegold und der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer.

 Ypsilanti sagte der Zeitung, es gehe darum, wichtige gesellschaftliche Fragen zu klären. Scheer sagte, es handele sich bei der Initiative um eine breite Gruppe aus Grünen, Linken, Gewerkschaftern und Wissenschaftlern, die sich fundamentalen gesellschaftlichen Entwicklungsproblemen widmen wollten. Man wolle «sehr undogmatisch» agieren.

Die Gruppe will im Laufe des Februars einen Verein gründen, aus dem dann später ein Institut hervorgehen soll, wahrscheinlich in Berlin. Der Name der neuen Denkfabrik ist noch unbekannt.

(ddp)


 


 

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