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Abend der offenen Tür in Duisburg

Physik zum Anfassen

Am Freitag, 27. September um 17 Uhr können Interessierte beim „Abend der offenen Tür“ im NanoEnergieTechnikZentrum, im Zentrum für BrennstoffzellenTechnik und in der Fakultät für Physik der Uni Duisburg-Essen Physik, Astronomie und vieles mehr aus nächster Nähe bestaunen.

Die Fakultät für Physik und das im Februar eröffnete NanoEnergie TechnikZentrum (NETZ) liegen am Campus Duisburg nur wenige Schritte voneinander entfernt. So haben die Gäste bei der „Nacht der Physik“ und dem parallel stattfindenden „Abend der offenen Tür“ im NETZ gleich doppelten Grund zum Staunen: Die Laborführungen, Vorträge und Demonstrationen umspannen die Größenordnungen vom Allerkleinsten bis hin zur Grenze des menschlichen Horizonts – vom Syntheselabor, in dem Nanopartikel hergestellt werden, bis hin zur Frage „Wie entsteht ein Planetensystem?“ inklusive Besuch des Spiegelteleskops. 

Laserlabor öffnet die Türen

Damit auch Kinder zum Beispiel in einem Workshop ihr eigenes Hologramm erzeugen oder sich in Wissenschaftler-Outfit fotografieren lassen können, beginnen die Veranstaltungen bereits um 17 Uhr. Das Laserlabor öffnet seine Türen genauso wie das Plasmalabor, in dem Nanodiamanten entstehen. Sogar der Reinraum ist zu besichtigen, jedoch müssen Besucher Schutzkleidung anlegen und den Schleusenraum mit klebrigem Boden passieren, um möglichst wenige Verunreinigungen in den sensiblen Bereich hineinzutragen.

In den zahlreichen Vorträgen geht es um Nanostürme im Wasserglas, sichtbare Atome und das Schnüffeln menschlicher und technischer Nasen – um nur einige Beispiele zu nennen.  Das ZBT zeigt, welchen Beitrag Wasserstofftechnik und Brennstoffzellen zur Energiewende und zur Mobilität der Zukunft leisten können. Energiewandlung und -speicherung sind hier die zentralen Themen im Ausstellungsbereich genauso wie in den Laboren. 

Während der Abend im NETZ gegen 21 Uhr langsam ausklingt, geht es bei den Physikern um 22 Uhr noch um „Physik im Alltag – die besten YouTube-Filme“. Hier heißt es bei so manchem gewagten Experiment: besser nicht nachmachen.

(Redaktion)


 


 

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