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Absage von der Wunschuni

Wartezeit bis zum Traumstudium sinnvoll nutzen

Das Abi ist geschafft und die Bewerbung für den Traumstudienplatz im Kasten. Spätestens jetzt beginnt für viele junge Menschen eine Phase der Ungewissheit. Was tun, wenn von der Wunschuni eine Absage kommt?

Wer das nicht möchte und lieber eine Wartezeit in Kauf nimmt, hat verschiedene Möglichkeiten, die Zeit dennoch sinnvoll zu nutzen. Je nach angestrebter Studienrichtung mag eine vorausgehende Berufsausbildung sinnvoll sein. Aber auch mit einem Auslandsaufenthalt oder einem freiwilligen sozialen Jahr lässt die Zeit sich gewinnbringend überbrücken, indem der eigene Lebenslauf aufgewertet und die späteren Berufsaussichten deutlich verbessert werden. Wer sich geschickt anstellt und aus der Not eine Tugend macht, lässt die Wartezeit zu einer echten Bereicherung werden. Und das nicht nur, um später die Personalabteilung damit zu beeindrucken. Die gesammelten Erfahrungen, etwa im sozialen Jahr oder im Ausland, erweitern den persönlichen Horizont in jedem Fall.

Freiwilliges soziales Jahr

Wer das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, kann sich für ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) entscheiden, manchmal auch als Diakonisches Jahr bezeichnet, wenn es im Bereich der Evangelischen Kirche ausgeübt wird. Es dauert zwischen 6 und 18 Monaten und wird von einem zugelassenen Träger durchgeführt. Dazu zählen etwa Wohlfahrtsverbände, Religionsgemeinschaften sowie Bund, Länder und Gemeinden. Als Einrichtung in Frage kommen zum Beispiel Krankenhaus, Alten- und Pflegeheim, ambulanter Sozialdienst, Kindertagesstätte oder Einrichtungen für Menschen mit einer Behinderung. Anbieter im In- und Ausland findet man z.B. hier: http://www.pro-fsj.de

Klassiker Au-Pair

Wen es in die Ferne zieht, um Fremdsprachkenntnisse zu verbessern und ein anderes Land kennenzulernen, hat ebenfalls jede Menge Möglichkeiten. Mittlerweile als Klassiker gilt dabei ein Aufenthalt als Au-Pair. Hierbei lebt man als Gasttochter oder -sohn bei einer Familie, kümmert sich um die Kinder und hilft im Haushalt mit. Dafür bekommt man ein Taschengeld, freie Unterkunft und Verpflegung und in der Regel die Möglichkeit, an einem Sprachkurs teilzunehmen. Hier sind die Bestimmungen jedoch je nach Land recht unterschiedlich. Gerade für einen Aufenthalt in Übersee, empfiehlt sich die Vermittlung durch eine seriöse Agentur, wie z.B. Cultural Care (http://www.culturalcare.de) für die USA.

Fremdsprachenerwerb im Ausland – auf höchstem Niveau

Wer ein sogenanntes Gap Year einlegen und den Fremdsprachenerwerb auf höchstem Niveau vorantreiben möchte, kann einen Sprachkurs im Ausland absolvieren. So bietet etwa das weltweit größte Unternehmen im privaten Bildungssektor, Education First (EF) die Möglichkeit, zwischen sechs und 12 Monaten einen Sprachkurs in Verbindung mit einem Examen oder Arbeitserfahrung an einer EF Sprachschule im Ausland zu machen. An den 44 angebotenen Traumzielen wie Sydney, Honolulu, Miami Beach oder Nizza lassen sich jeweils anerkannte Sprachzertifikate erwerben. Daneben bringen Teilnehmer interkulturelle Kompetenz und viel Selbstständigkeit mit nach Hause und können ihren Lebenslauf deutlich aufwerten. Infos unter: http://www.ef.de/aya

(Redaktion)


 


 

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