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Studie

Finanzkrise rüttelt an finanzieller Sicherheit im Alter und beflügelt die Vorsorgebereitschaft

Hohes Beratungsinteresse - Bedarfsgerechte Beratungskonzepte gefragt

Je nach Lebenssituation und Versicherungsmentalität zeigen sich in Bevölkerung sehr unterschiedliche Präferenzen und Risikobereitschaften bei der privaten Altersvorsorge, die es von den Anbietern differenziert zu berücksichtigen gilt. Grundsätzlich zeigt derzeit ein Drittel der 18-59-Jährigen Interesse an einer professionellen Vorsorgeberatung.

Fazit

Die Finanzkrise hat bei vielen Bundesbürgern ein verstärktes Nachdenken über ihre finanzielle Situation im Alter ausgelöst und gleichzeitig die Diskussionen über geeignete Formen der privaten Altersvorsorge neu entfacht. „Die Lebens- und Rentenversicherer und ihre Vertriebsorganisationen tun aufgrund der hohen Verunsicherung im Markt gut daran, das Vertrauen der vorsorgebereiten Kunden zurück zu gewinnen und diese besonders sensibel und bedarfsgerecht zu beraten“, resümiert Müller.

Die komplette Studie „Zukunft der Lebensversicherung“ aus dem aktuellen Kundenmonitor Assekuranz 2009 kann über die YouGov Psychonomics AG bezogen werden. Neben zahlreichen weiteren Ergebnissen zur Zukunft der Altersvorsorge beinhaltet die Studie umfangreiche Differenzierungen nach soziodemographischen und kundentypologischen Merkmalen (www.versicherungstypologie.de ) sowie systematische Längsschnittvergleiche der letzten Jahre.

(Redaktion)


 


 

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