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Ausbildungsmarkt NRW

Mädchen wollen ins Büro, Jungs ans Auto

Ende 2012 befanden sich in Nordrhein-Westfalen 325.998 Personen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System. Damit blieb die Zahl der Auszubildenden nahezu konstant, wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt.

Wie in den Vorjahren ist eine hohe Konzentration auf wenige Ausbildungsberufe festzustellen: 40 Prozent der weiblichen und ein Drittel der männlichen Azubis verteilten sich auf jeweils zehn Ausbildungsberufe.

Die meisten der 124.233 weiblichen Auszubildenden lassen sich zur medizinischen Fachangestellten (9.621), Bürokauffrau (8.199) oder Industriekauffrau (8.133) ausbilden. Bei den 201.765 jungen Männern dominieren nach wie vor technische Berufe, wie Kraftfahrzeug- mechatroniker (11.799), Industriemechaniker (9.858) und Anlagenme- chaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (8.160). Bei den ausländischen jungen Frauen ist eine noch deutlichere Schwerpunktsetzung festzustellen: Knapp drei Viertel von ihnen konzentrieren sich auf zehn Ausbildungsberufe; angeführt wird die Liste von (zahn-)medizinischen Fachangestellten (1.128 beziehungsweise 1.098) und Friseurinnen (969).

(Redaktion)


 


 

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