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Schulabgänger mit Abitur an Gesamtschulen auf Rekordhoch

Essen hat im Ruhrgebiet den höchsten Anteil an Abiturienten.

Mitte 2009 verließen 55.199 Schulabgänger die allgemeinbildenden Schulen der Metropole Ruhr, das sind 27,6 Prozent aller Schulabgänger in NRW. Die meisten Schülerinnen und Schüler (42,1 Prozent) verlassen die Schule mit der Fachoberschulreife, etwa jeder Dritte (31,8 Prozent) hat das Abiturzeugnis, 18,9 Prozent den Hauptschulabschluss und weitere 3,5 Prozent gehen mit Fachhochschulreife.
Innerhalb des Ruhrgebietes weist Essen mit 37 Prozent den höchsten Anteil an Abiturienten aus, gefolgt von Mülheim mit 36,4 und Bochum mit 35,8 Prozent. Die niedrigsten Anteile an Abiturienten haben Hamm mit 27,3, Herne mit 27,6 und Oberhausen mit 29 Prozent. Mit 3.752 Schulabgängern ist die Zahl der Schüler, die ihr Abitur an einer der Gesamtschulen in der Metropolregion erwerben, so hoch wie noch nie zuvor. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von drei Prozent.
Der Anteil der Gesamtschüler mit Abitur an allen Abiturienten erhöht sich im Ruhrgebiet von 4,5 Prozent (übriges NRW: ein Prozent) im Jahre 1981 auf heute 21,4 Prozent (übriges NRW: 12,7 Prozent). Von allen Schulabgängern Nordrhein-Westfalens, die die Gesamtschulen mit dem Abiturzeugnis verlassen, kommen 38,6 Prozent aus dem Ruhrgebiet.
Innerhalb der Metropole Ruhr weist Mülheim mit einem Anteil von 35,9 den höchsten Anteil an Gesamtschülern mit Abitur an allen Abiturienten aus, Hamm mit 9,4 Prozent dagegen den niedrigsten.
Die Statistik-News stehen im Internet unter www.statistik.metropoleruhr.de.

(Redaktion)


 


 

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