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  • 31.10.2009, 11:52 Uhr
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Cantec GmbH & Co. KG Essen

Betriebsbesichtigung: Pädagogen erkunden Anlagenbau

Der Essener Unternehmensverband e.V. (EUV) organisiert mit seinem Arbeitskreis SchuleWirtschaft regelmäßig Betriebsbesichtigungen für Lehrer in Mitgliedsunternehmen. Diesmal bei der Cantec GmbH & Co. KG, einem weltweit führenden Anlagenbauer für Maschinen zur Produktion von dreiteiligen Konservendosen.

Lehrer sind wichtige Ansprechpartner für Schüler auf dem Weg ins Arbeitsleben. Sie beraten, informieren, motivieren und fungieren als wichtige Schnittstelle zwischen Schule und Beruf. Damit Essener Lehrerinnen und Lehrer stets über die sich ändernden Ausbildungsberufe, die Anforderungen an Schulabgänger und die Berufsperspektiven in Unternehmen informiert sind, organisiert der Essener Unternehmensverband e.V. (EUV) mit seinem Arbeitskreis SchuleWirtschaft regelmäßig Betriebsbesichtigungen in Mitgliedsunternehmen.

Eine solche Betriebserkundung führte am vergangenen Donnerstag 20 Lehrer von Essener Schulen an die Helenenstraße zur Cantec GmbH & Co. KG, einem weltweit führenden Anlagenbauer für Maschinen zur Produktion von dreiteiligen Konservendosen. Vor Ort informierten Personalleiter Michael Klossek sowie Produktions- und Ausbildungsleiter Detlef Wiaczka über die vielfältigen Berufsperspektiven im Unternehmen und erklärten den Teilnehmern die hochmodernen Fertigungsanlagen.

Cantec beschäftigt gut 160 Mitarbeiter und stellt jedes Jahr Auszubildende im kaufmännischen und im gewerblich-technischen Bereich ein. „Unsere Ausbildungsquote liegt bei elf Prozent. Wir bilden Industriekaufleute aus und im gewerblichen Bereich Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker, Werkzeugmacher oder Industriemechaniker“, so Personalleiter Michael Klossek. Dass Lehrer nach solchen Betriebserkundungen wichtige Multiplikatoren sind, weiß Michael Klossek aus der bisherigen Erfahrung: „Wir sind weltweit Marktführer in unserer Branche, um das auch in Zukunft zu bleiben, brauchen wir guten Fachkräftenachwuchs.“

Betreut wird der lokale Arbeitskreis SchuleWirtschaft vom EUV, der als Schnittstelle zwischen Schulen und Unternehmen fungiert. „Trotz der Krise setzen unsere Mitgliedsfirmen weiter auf Ausbildung und planen langfristig. Qualifizierte Bewerber sind ihnen wichtig, daher müssen die Schüler wissen, was von ihnen erwartet wird“, so der stellvertretende EUV-Geschäftsführer Thorsten Armborst, der den Arbeitskreis leitet.

(Redaktion)


 

 

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