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  • 04.06.2020, 23:02 Uhr
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  • Nordfriesland
Cloudhosting

Klimaschutz mit Sicherheitskonzept

Das CO2-neutrale Rechenzentrum Windcloud ist Mitglied im Bundesverband für den Schutz kritischer Infrastrukturen (BSKI)

Mit seinem umfassenden Sicherheitskonzept hat sich Windcloud auf die Fahnen geschrieben, Klimaschutz und eine hochmoderne digitale Infrastruktur zu vereinen, auch für sensible Anwendungen. So werden laut dem Anbieter alle Daten DSGVO-konform ausschließlich am Standort Deutschland gelagert, in ehemaligen Nato- und Bundeswehranlagen mit 4-Stufen-Sicherheitskonzept und moderner Zutrittskontrolle.

Seit April 2020 sei das ISO 27001-zertifizierte Rechenzentrum, das ausschließlich mit Ökostrom arbeitet, zudem Mitglied im Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e.V. (BSKI). Der BSKI definiert sich als zentrale Anlaufstelle für Entscheider aus kritischen Infrastrukturen, um ganzheitliche Schutzkonzepte zu etablieren. Dadurch sollen Sicherheitsrisiken frühzeitig erkannt und durch gezielte Präventionskonzepte reduziert werden.

 „Der BSKI verfolgt allerhöchste Schutzziele für kritische Infrastrukturen, er initiiert Forschungsprojekte und forciert den intensiven Dialog mit Politik und Wirtschaft. Die Mitgliedschaft ist für uns daher eine konsequente Fortführung unserer Strategie der nachhaltigen Digitalisierung, denn auch bei uns steht die Sicherheit sensibler Daten klar im Fokus“, sagt Wilfried Ritter, Geschäftsführer von Windcloud. „Dabei ist der Kern unseres Konzepts, dass wir die Kontrolle unserer Cloud-Lösungen nicht aus der Hand geben – von der Energieversorgung bis zum Schutz der IT-Ressourcen.“

Sichere Infrastrukturen und nachhaltige Energieversorgung

Firmensitz und alle Rechenzentrumsstandorte des Cloudhosters liegen in Schleswig-Holstein. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Cloudlösungen sei damit auch der Datenschutz nach deutschem und europäischem Recht garantiert, sowie Konformität mit der (Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Das IT-Sicherheitskonzept von Windcloud umfasse neueste Hardware- und Software-Maßnahmen. Zudem lasse Windcloud das neue Rechenzentrum nach EN 50600 VK 3 zertifizieren und biete entsprechende Schutzmaßnahmen, die eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten. Dazu zählten eine redundante Stromversorgung, Brandschutz, eine geographisch dreifach redundante Glasfaseranbindung, mehrstufige Sicherheitskontrollen sowie optische und biometrische Überwachungssysteme.

Seine Stromversorgung deckt das Unternehmen nach eigenen Angaben hundertprozentig aus lokalen, regenerativen Quellen, vor allem aus Windkraft, ergänzt durch Photovoltaik. Um eine konsequente Ressourcenverwertung zu erreichen, wird demnach auch Abwärme aktiv genutzt. Derzeit wird das bestehende Rechenzentrum um ein zweites erweitert. Dort soll eine Algenfarm entstehen, durch die CO2 aktiv abgebaut werden kann.

Weitere Informationen unter www.windcloud.de

(Redaktion)


 


 

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