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Der Kulturspaziergang

Amsterdam, Mevrouw? - Unbedingt.

Sommertage in Amsterdam, das ist Spazieren, Gucken, Genießen, Erfreuen an Altem und das Entdecken von Neuem.

Amsterdam ist eine Stadt im Wandel, war es im Grunde immer, aber zur Zeit kann man besonders große Veränderungen besichtigen. Das geht ausgesprochen gut und entspannt mit der „I amsterdam city card“. Die unbegrenzte Nutzung von Bussen und Bahnen, eine Grachtenrundfahrt, Eintritt in viele Museen, einen Stadtplan und interessante Informationen beinhaltet dieses Angebot, welches für unterschiedlich lange Aufenthalte angeboten wird und bequem mit einer Chipkarte genutzt werden kann. Einen ersten Eindruck von einer positiven Veränderung bekommen Sie, wenn Sie das „I amsterdam Visitor Center Centraal Station“ besuchen, um die Karte abzuholen – die Bestellung ist online möglich. Sie wandeln durch eine elegante Einkaufspassage, die den 1889 in Betrieb genommenen Bahnhof durchaus schmückt und bereichert. Im Visitor Center werden Sie ausgesprochen freundlich begrüßt.

Verlässt man dann den Bahnhof in Richtung Norden, sozusagen durch den Hinterausgang, steht man am IJ, ursprünglich ein Meeresarm, der die Amsterdamer Innenstadt von Amsterdam Noord trennt. Diese Trennung wird jedoch durch ständigen kostenlosen Fährverkehr locker überwunden. Auf der anderen Seite ragt ein stolzes Gebäude, der „A’dam Toren“, in den Himmel. Im ehemaligen Shell-Hochhaus sind nach umfangreicher Renovierung Büros, Cafés, Restaurants, ein Hotel und eine Aussichtsplattform zu finden.

Ein Besuch des Restaurants Ma’dam zum Lunch oder zum Dinner ist eine ausgezeichnete Wahl. Die Küche unter dem Chef David Baxter bietet moderne Interpretationen französischer und mediterraner Gerichte. Ma‘dams Catch of the Day war ein köstliches Fischgericht, in diesem Fall begleitet von einem gepflegten Glas Rosé. Eine ausgesprochen charmante Hostess begrüßt den Gast und kümmert sich um sein Wohlergehen. Der 360°-Blick über Amsterdam ist atemberaubend, was den kulinarischen Genuss durchaus steigert.

Ein abendlicher Besuch in der angeschlossenen Skybar empfiehlt sich ebenfalls. Zu beobachten, wie die Sonne untergeht und in der Stadt nach und nach die Lichter angehen, dabei einen Cocktail zu schlürfen ist berauschend, auch wenn der Drink alkoholfrei ist. Die Karte bietet eine anregende Auswahl, aber auch nach Wunsch der Gäste wird süffig gemixt.

Der Blick auf die Stadt zeigt vielleicht, was am nächsten Tag das Ziel sein könnte.

Tot ziens

(Ulrike Liedtke)


 


 

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