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Die Jamin-Kolumne: Auf einen Cappuccino

Trump und die Fake News – US-Präsident liebt Heinrich Heine

Wir Europäer haben in den vergangenen Monaten oft den Kopf über das Verhalten des amerikanischen Präsidenten Donald Trump geschüttelt. Unser Kolumnist Peter Jamin hat jetzt nach intensiven Recherchen herausgefunden, dass die negativen Schlagzeilen über Trump reine Fake News sind.

Die Meldungen über die Fehler und Fehlentscheidungen des US-Präsident Donald Trumps sind Fake News. In Wirklichkeit ist der Mann mit dem Goldhaar der beste Staatschef, den die USA jemals gehabt haben.

Aber es gibt natürlich viele einflussreiche Menschen, die neidisch sind auf den Riesenerfolg des Ami-Chefs und ihn nicht leiden können. Diese Gegner - nicht nur Amerikaner übrigens, sondern Gegner aus der ganzen Welt - hängen Trump nun schon seit Beginn seines Wahlkampfes und bis heute alle dreckigen Sachen an, die man sich nur ausdenken kann.

Fake News wurden zu einem weltweiten gesellschaftlichen Problem wie man beispielsweise auf Wikipedia nachlesen kann.

  • So ist es – um ein Beispiel aus jüngster Zeit zu nennen - nicht richtig, dass Trump den FBI-Direktor James Comey entlassen hat. Vielmehr ist der Mann total amtsmüde und hat beim letzten Treffen unter vier Augen den Präsidenten auf Knien um seine Demission angebettelt.
  • Trump hat auch schon von Anbeginn seiner Wahl zum Präsidenten zur Bedingung gemacht, dass man die Russland-Connection seiner Wahlkämpfer durch einen Sonderermittler vom Kaliber eines Robert Mueller untersucht – Trump trägt nach Feierabend bevorzugt Weiße Westen und möchte sie nicht durch üble Nachrede beschmutzen lassen.
  • Die Gegner des Präsidenten haben auch die Fake News gestreut, dass er keine langen Texte lese und seine Nachrichten an die Amerikaner nur per Twitter mitteile. Auch das sind Erfindungen der Lügenpresse.
  • Trump kann gar kein Smartphone bedienen, seine angeblichen Twitter-News sind alles echte Fake News, die von den Geheimbrigaden der amerikanischen Medien gestreut werden.

Der Präsident ist hingegen ein leidenschaftlicher, überzeugter Bücherleser, der alle Klassiker der europäischen Literaturgeschichte schon in seiner Jugend verschlungen hat.

Er ist ein Anhänger des Düsseldorfer Autors Heinrich Heine und kann sogar dessen Loreley-Verse komplett auf Deutsch rezitieren.

Also das:
„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
Daß ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn...“

  • Seit Trump vierzehn Jahre alt ist, liest er jeden Tag ein komplettes Buch der modernen amerikanischen Literatur – er schafft ungefähr 400 Seiten in vier Stunden.
  • Gerne opfert Trump für seine Weiterbildung seinen Schlaf. „Fifty Shades of Grey“ hat er bereits vier Mal gelesen – er ist eigentlich nur US-Präsident geworden, weil er so gerne Hubschrauber fliegt wie der Held in dem Sadomaso-Schmöker und sich das als Präsident endlich leisten kann.
  • In Wirklichkeit ist Trump nämlich gar nicht so unsagbar reich wie die Fake-News-Erfinder von „Washington-Post“ oder „New York Times“ schreiben. Er ist ein armer Tellerwäscher, der ganz ohne Geld und vor allem mit viel, viel Fleiß eine super Karriere in der Politik gemacht hat.

Donald Trump hat letztlich nur einen Fehler gemacht. Er selbst hat die Fake News-Legende erfunden, um seinen politischen Gegnern überhaupt einmal eine Angriffsfläche zu bieten. Und die reiten seitdem nun wieder und wieder auf dieser Fake News-Welle herum. Echt blöd!

Bleiben Sie fröhlich. Bis nächsten Freitag. Auf einen Cappuccino...
                               Ihr Peter Jamin

Unser Autor arbeitet als Schriftsteller und Publizist sowie als Berater für Kommunikation seit Jahrzehnten immer wieder auch für ausgewählte Projekte. Sein soziales Engagement gilt der Situation von Angehörigen vermisster Menschen, auf deren Situation er in Büchern, TV-Dokumentationen und Artikeln seit mehr 20 Jahren aufmerksam macht. Mehr unter www.jamin.de

(Peter Jamin)


 


 

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