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Digitalwirtschaft

Hohe Erwartungen für 2012 - mehr Umsatz und mehr Jobs

Mehr als 85 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche gehen 2012 von einem Umsatzwachstum aus. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. erwarten drei Viertel der Befragten außerdem eine erneute Zunahme der Mitarbeiterzahlen.

Als eindeutigen Trend identifizieren die Unternehmen der Digitalwirtschaft die steigende Bedeutung des Internets für Image- und Brandingkampagnen, die Notwendigkeit von Fort- und Weiterbil-dungsmaßnahmen sowie den Nachweis einer messbaren Reaktion der Nutzer bei Online-Werbekampagnen. "Fast jedes der Unternehmen geht von steigenden Umsätzen aus und plant zugleich neue Stellen ein. Im Kundengeschäft gelten besonders mobile Themen, Social Media und Bewegtbild-werbung als attraktive Umsatzsegmente. Zugleich gewinnt die Relevanz von Online-Kampagnen in der Marken-kommunikation verstärkt an Bedeutung. Die digitale Wirtschaft behauptet sich daher auch in wirtschaftlich schwierigem Umfeld krisenfest", sagt BVDW-Präsident Arndt Groth.

Boom setzt sich fort

Die deutschen Unternehmen profitieren von wachsenden Umsätzen in der digitalen Wirtschaft. Während im Jahresvergleich von 2010 zu 2011 bereits rund 75 Prozent der Befragten steigende Umsätze verzeichnen konnten, gehen mehr als 85 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche von einem erneuten Anstieg der Umsätze in 2012 aus. Knapp zwei Drittel der Unternehmen (65 Prozent) geben an, das sie im Jahr 2011 neue Mitarbeiter fest eingestellt haben. Für dieses Jahr prognostiziert über drei Viertel der Befragten (76 Prozent) eine weitere Zunahme ihrer Mitarbeiterzahlen.

Spürbarer Fachkräftemangel

Entgegen dieser insgesamt positiven Entwicklung spüren bereits jetzt über 59 Prozent der Befragten die Auswirkungen eines akuten Fachkräftemangels in der Online-Branche. Ganze 81 Prozent stimmen der Aussage zu, dass künftig mehr in Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert werden muss, um eigene Kompetenzen in den Unternehmen aufzubauen.

(Redaktion)


 


 

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BVDW-Präsident Arndt Groth
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