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PR / Kommunikationsbudget

PR-Erfolg kaufmännisch messbar

Die Durchschlagkraft von PR-Maßnahmen ist ab sofort messbar. Die Hamburger Kommunikationsagentur Faktenkontor hat eine Methode entwickelt, die erstmalig den konkreten PR-Beitrag zum Unternehmenserfolg erfasst.

Das Erfolgskontrolle-Tool PRoof wurde in Anlehnung an die Werbewirkungsforschung erarbeitet und misst den Beitrag der Pressearbeit zu Bekanntheit, Sympathie, Kaufbereitschaft und Kauf. 

Pressestellen und Agenturen können dadurch ihre PR-Aktivitäten besser steuern und der Geschäftsleitung den Nachweis liefern, dass sich die Investitionen in die Kommunikation rentieren. PRoof wurde durch Professor Lothar Rolke von der Fachhochschule Mainz begutachtet und als solide und belastbar bewertet. Pilotstudien haben die Einsetzbarkeit in der Praxis bestätigt.

Mit der neuen Messmethode reagiert das Faktenkontor auf die bislang
mangelnde Nachweisbarkeit von PR-Erfolgen. 

Momentan reichen die Messungen in jeder zweiten Pressestelle nicht aus, um die Geschäftsleitung von weiteren Investitionen in die Pressearbeit zu überzeugen - oder sie fehlen ganz. Die Folge: Weil sie auf betriebswirtschaftlicher Ebene keine Erfolge sehen, kürzen viele  Führungsetagen die Kommunikations-Budgets. Vier von zehn Pressestellen fühlen sich mit ihrer Kommunikationsarbeit daher im Unternehmen nicht ernst genommen. Dies sind Ergebnisse des PR-Trendmonitors, für den 1.400 Fach- und Führungskräfte befragt
wurden.

"PRoof geht deshalb weit über die reine Auswertung von Clippings
hinaus", sagt Jörg Forthmann, Geschäftsführer des Faktenkontors. "Das Instrument ist nicht nur in der Lage, Informationen darüber zu liefern, ob die Zielgruppe mit der Pressearbeit überhaupt erreicht  wurde. Es analysiert auch, inwiefern die Veröffentlichungen ihre  Einstellungen und Präferenzen verändert haben - und ob dadurch die  Kaufbereitschaft nachweisbar gesteigert werden konnte."

Dabei lässt sich nicht nur der Erfolg der eigenen PR-Arbeit  ermitteln, sondern auch ein Vergleich mit den Wettbewerbern herstellen. Darüber hinaus ermöglicht die Erfolgskontrolle eine konkrete Abgrenzung von Werbe- und PR-Maßnahmen und der Wirkung beider Disziplinen auf die Zielgruppe. Investitionen in PR werden damit erstmals vergleichbar mit Investitionen in Werbung, was bei Budgetverhandlungen sehr hilfreich sein kann. 

(ots / Faktenkontor)


 


 

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