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Gar nicht grau

Es grünt so grün in Essen

Essen-Expertin und Inhaberin des Hotel-Vermittlungs-Service alemantris.de, Sarah Oschem, möchte mit speziell zusammengestellten Angeboten Menschen nach Essen locken, die die grüne Seite der Stadt bisher nicht kannten.

Immerhin hat die Ruhrstadt laut einer Studie des Magazins Men´s Health nach Hannover und Magdeburg am meisten Grünfläche in der City. Das allerdings entspricht nicht dem Image, das der Stadt häufig anhängt.

„Viele haben, wenn sie an Essen denken, das Bild einer grauen Industriestadt vor sich. Dieses Vorurteil wollen wir entkräften und vielmehr die Landschaft in das Bewusstsein der Besucher rücken“, so Sarah Oschem. Dafür hat die Unternehmerin Angebote zusammengestellt.

Essen biete saftige Wiesen, gesunde Mischwälder, zahlreiche Fahrrad und Wanderwege und auch noch Wasser, so Sarah Oschem. Für die Erholung nach dem Tag im Grünen kennt alemantris.de Hotels, Pensionen und Apartments in und um Essen, die naturnah, zum Beispiel in der Nähe des Baldenysees liegen. „Wichtig ist, dass meine Beratung und die Vermittlung kostenlos ist und die Preise auf unserer Website mit den Hotelpreisen identisch sind“, betont Sarah Oschem. „Ich kenne Essen wie meine Westentasche und habe die Hotels, die ich je nach den Wünschen der Kunden empfehle, wirklich alle selbst unter die Lupe genommen.“

Essen ist grün - zwei Beispiele:
Der Baldeneysee liegt unter hohen Bäumen in einem kleinen Waldstück und ist der größte der sechs Stauseen im Ruhrgebiet. Ein 14 Kilometer langer Fuß- und Radweg führt um den See herum. Auf dem gut ausgebauten Ufer-Weg finden Fußgänger, Inliner und Fahrradfahrer ihren Weg. Auf dem Wasser hingegen ist viel Raum für Seegel- und Ruderboote, Kanu und Kajak. Gemütlicher geht es bei einer Seerundfahrt mit der Weißen Flotte. Für Geschichts-Interessierte und kleine Kletterer lohnt ein Ausflug zur Burgruine Neu Isenburg. Die 1242 erbaute Burg liegt versteckt oberhalb des Baldeneysees.
Tipp von Sarah Oschem: „Sich erst selbst bewegen, zu Fuß oder mit dem Rad, und dann die ganze Schönheit des Sees und seiner Umgebung gemütlich bei Kaffee und Kuchen auf einer Seerundfahrt in sich aufnehmen.“

Der 700.000 Quadratmeter große Gruga-Park gilt als das grüne Herz von Essen. Der zentral gelegene Park bietet für alle, von ganz klein bis
ganz groß, viel zu entdecken. Im Niedrigseilparcours lernen Kinder die
Balance zu halten und sicher am anderen Ende des Parcours anzukommen.
Spielplätze gibt es in unterschiedlichen Variationen. Der Spielplatz
„Dschungelfieber“ bietet Urwaldatmosphäre mit Lianen und bunten
Holztierköpfen, ein anderer eher Südseeinsel-Flair. Kleine LKW-Fahrer
können auf dem Modelltruckparcours ihr Fahrtalent testen. Ein beliebtes Ziel an heißen Sommertagen ist der Kinder-Badegarten oberhalb der Tummelwiese. Mitten im Gruga-Park befindet sich auch Deutschlands größte Vogelfreifluganlage. Hier sind Flamingos, Adler und Eulen zu bestaunen. Wie fühlt sich das Fell von einem Kaninchen, einem Schaf, einer Ziege oder einem Meerschweinchen an? Ab mit den Kindern in den Streichelzoo! Auf dem 3000 m2 großen Gelände leben etwa 35 Tiere in vertrautem Miteinander.
Tipp von Sarah Oschem: „Jeden zweiten Sonntag im Montag gibt es
themenbasierte, kostenfreie Führungen durch den Park. Treffpunkt ist um 11 Uhr an der Orangerie.“

(Redaktion)


 


 

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