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Nach dem "Faceblubb"

Was ist bloß bei Facebook los?

Endlosfall für die Facebook-Aktie und kein Ende in Sicht: Mittwochabend verzeichnete das Soziale Netzwerk an der NASDAQ ein neues Allzeittief von 20,88 Dollar, ein Minus von 3,82 Prozent im offiziellen Handel. Zudem findet aktuell ein personeller Aderlass statt.

Wer also im Mai noch 38 Dollar pro Papier gezahlt hatte, ist nun um fast die Hälfte seines Einsatzes gebracht. Das betrifft auch Großinvestoren wie die Schweizer Großbank UBS. Bei Heise online beziffert sie „den durch den Börsengang des sozialen Netzwerks verursachten Verlust auf 349 Millionen Schweizer Franken (290 Millionen Euro).“

Fakt ist, Facebook verzeichnete seit Börsengang ein dickes Minus von 157 Millionen Dollar. Auch zeigten die Wachstumsmöglichkeiten nicht, was die Prognosen versprachen. 

Ist das größte Soziale Netzwerk langsam geworden?

Vor allem die steigende Beliebtheit der Smartphone-Apps in den umsatzstärken westlichen Industriestaaten habe sich laut Bericht als Problem herausgestellt – über seine Apps verdiene Facebook bislang praktisch kein Geld mit Werbung, was ansonsten die Haupteinnahmequelle darstellt. 

Jetzt müssen drei weitere Manager gehen

Wie es weiter bei Heise online heißt, haben Katie Mitic, Ethan Beard und Jonathan Matus in diesen Tagen von Facebook ihre Kündigung erhalten. Augenscheinlich möchte sich das Unternehmen damit weiter verschlanken: Technikchef Bret Taylor hatte im Juni seinen Abschied ankündigt, PR-Direktor Barry Schnitt im Mai und im Juli Carl Sjogren, Produktmanager für Open Graph. Damit bezieht sich Heise online auf AllThingsD, das Blog des Wall Street Journal.

(Redaktion)


 


 

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