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Fachkräftemangel

Unternehmer erwarten personelle Engpässe

Viele Betriebe blicken sorgenvoll auf mögliche Folgen der demografischen Entwicklung. Spürbare Verschärfung des Fachkräftemangels.

Die Erholung der Wirtschaft zwischen Wegberg und Weilerswist setzt sich unverändert fort. Dies zeigen die Zahlen der jüngsten Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK). Jedoch blicken viele Betriebe sorgenvoll auf mögliche Folgen der demografischen Entwicklung. Sie könnte den bereits spürbaren personellen Mangel in ausgewählten Bereichen verschärfen.

Mehr als die Hälfte der Betriebe im Kammerbezirk befürchtet einen Fachkräftemangel und ist sich bewusst, dass es aus verschiedenen Gründen zu personellen Engpässen kommen dürfte. Da die Beschäftigten länger arbeiten werden, erwarten die Unternehmen, dass der Weiterbildungsbedarf steigen wird. Die zunehmend mobile Gesellschaft erhöht außerdem die Fluktuation der Mitarbeiter in den Betrieben. Diese befürchten deshalb, dass betriebsinternes Wissen künftig schneller verloren geht.

Hinzu kommt der in Ansätzen spürbare Mangel an Auszubildenden. "Es ist für unsere Betriebe also wichtiger denn je, weiter auszubilden", betont Michael F. Bayer, stellvertretender, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen.

Vor allem die Branchen Industrie und Dienstleistung im Kammerbezirk erwarten einen Fachkräftemangel. Im Baugewerbe spielt das Problem eine deutlich geringere Rolle: Nur 11 Prozent rechnen hier mit einem Mangel an Fachpersonal.


(Redaktion)


 


 

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