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UMSICHT-Wissenschaftspreis 2011 für Wissenschaftler und Medienschaffende

Innovatives Handeln und Denken sowie die Zusammenarbeit von marktnaher Forschung und Industrie sind das Konzept, das der UMSICHT-Wissenschaftspreis vorwärts treiben möchte. Verliehen vom Förderverein des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik stellt dieser mit 15 000 Euro dotierte Preis nicht nur einen Anreiz für Wissenschaftler dar, sondern ebenso für Journalisten.

Die Möglichkeit, sich für den Preis zu bewerben, besteht bis zum 31. Januar 2011. Bewerben kann sich jeder, der in den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Energie industrienah forscht oder journalistisch tätig ist. Dabei verteilt sich der mit 15 000 Euro dotierte Preis auf zwei Rubriken: Wissenschaft und Journalismus.

In der Kategorie Wissenschaft winkt ein Preisgeld von 10 000 Euro. Prämiert werden hier marktnahe Forschungs-Arbeiten aus dem Bereich Umwelt-, Sicherheits- oder Energietechnik, die nicht älter als zwei Jahre sind.

Die Rubrik Journalismus hingegen wendet sich an alle Mitarbeiter von Redaktionen, Pressestellen und auch alle Freie, die es schaffen komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge nicht nur für Forscher, sondern für die ganze Welt verständlich darzustellen. In Bereich Journalismus werden gleich zwei Arbeiten mit jeweils 2 500 Euro belohnt.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Professor Dietrich H. W. Grönemeyer, Vorstandsvorsitzender des Wissenschaftsforums Ruhr e. V. und Direktor des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie, Bochum.

Bewerbungsschluss
31. Januar 2011

(Redaktion)


 


 

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