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Gasometer

Schon 50.000 Besucher sahen "Magische Orte"

Nur vier Wochen nach der Eröffnung am 8. April haben sich bereits 50.000 Besucher auf die Reise zu den großen Natur- und Kulturmonumenten unserer Welt im Gasometer Oberhausen gemacht. Magische Orte knüpft an die erfolgreiche Ausstellung "Sternstunden" im Kulturhauptstadtjahr an und entführt den Besucher erneut dorthin, wo die Geschichte unserer Erde lebendig wird.

"Magische Orte" führt die Besucher durch Wüsten und Gebirge, Urwälder und verwunschene Gärten, durch Tempel, Kathedralen und Paläste - dorthin, wo die Geschichte unserer Erde lebendig wird.

Die Ausstellung "Magische Orte" nimmt die Besucher mit auf eine Weltreise zu den großartigsten und bewegendsten Kultstätten der Natur- und Menschheitsentwicklung. Spektakuläre Fotografien, erstaunliche erdgeschichtliche Objekte und beeindruckende Kunstwerke führen durch Wüsten und Gebirge, durch Urwälder und verwunschene Gärten, in Tempel und Paläste – an wahrhaft magische Orte, deren Schönheit die gewaltigen schöpferischen Energien unserer Erde verkörpern.

Kathedrale der Natur
Künstlerischer Höhepunkt ist die 43 Meter hohe Skulptur eines Regenwaldbaumes im Zentrum des Industriedenkmals.Die monumentale Skulptur, ihre faszinierende Licht– und Klanggestalt verwandelt den Gasometer in eine Kathedrale der Natur. Dieser Baum des Lebens steht symbolisch für die Schönheit und Fruchtbarkeit, aber auch für die Verletzbarkeit des ewigen Kreislaufes der Natur. Wechselnde Farbimpressionen und eine atmosphärische Klanginstallation reflektieren die sich ständig verändernden Stimmungen.

(Redaktion)


 


 

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