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Terrassengebühr: Besonders günstig in Bochum, Duisburg und Gelsenkirchen

Die Terrassengebühr für Gaststätten mit Tischen und Stühlen außerhalb des Lokals fällt in den meisten Städten in NRW günstig aus. Die Stadt Herten verzichtet sogar gänzlich darauf.


Die sogenannte Terrassengebühr ist in den meisten Städten der Metropole Ruhr recht günstig. Das zeigt ein Vergleich unter 56 nordrhein-westfälischen Kommunen des Bundes der Steuerzahler NRW. Ermittelt wurden die Sondernutzungsgebühren, die für Wirte anfallen, wenn sie im Sommer Tische und Stühle für ihre Gäste nach draußen stellen.

Herten verzichtet neben Iserlohn als einzige Stadt ganz auf eine Gebühr. Unter dem Durchschnittspreis von 4,42 Euro pro Quadratmeter und Monat liegen auch die Gebühren in Bottrop, Dorsten, Hamm, Witten, Wesel, Dinslaken, Oberhausen, Marl, Bochum, Hagen, Gelsenkirchen, Duisburg, Gladbeck und Recklinghausen. In diesen Städten reicht die Spannweite von 1,70 bis 4,37 Euro. Mülheim plant, den Gebührensatz zu halbieren und würde dann mit 2,30 Euro zu den günstigen Kommunen zählen.

Teuerste Stadt im Ruhrgebiet ist Moers mit 6,50 Euro. Auch Herne, Lünen, Dortmund, Castrop-Rauxel und Essen liegen über dem NRW-Schnitt.

(Quelle: idruhr)

(Redaktion)


 


 

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