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Studie

Bankkunden wünschen sich mehr persönliche Beratung

Fast 14 Millionen Deutsche wollen nichts von ihrer Bank wissen - weder im persönlichen Gesprächen, noch telefonisch oder per E-Mail. Aber nicht auf Wunsch des Kunden, denn rund ein Drittel wünscht sich eine persönliche Beratung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Eurogroup Consulting.

Fast jeder zweite Bankkunde hat nur ein- bis zweimal und nur jeder dritte mindestens drei mal im Jahr Kontakt mit einem Berater seiner Bank. Jeder fünfte Deutsche hat sogar gar keinen Kontakt zu seinem Berater. Doch dies spiegelt nicht die Bedürfnisse der Kunden wider, denn gut 4,5 Millionen Bankkunden in Deutschland wünschen sich einen regelmäßigen, persönlichen Kontakt zu einem Berater ihrer Bank.Insbesondere bei der Altersgruppe 18 bis 34 Jahre besteht großer Nachholbedarf. Jeder Vierte fordert eine intensivere Kommunikation mit seiner Bank ein. Bei den älteren Gruppen fordert dies nur in etwa jeder zehnte Kunde.

Einkommen entscheidet

Wie intensiv der Austausch zwischen Kunde und Berater ist, hängt auch vom Einkommen ab. Kunden mit einem eher niedrigen Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1.000 und 2.000 Euro haben am wenigsten Kontakt mit ihrem Kreditinstitut, jeder Dritte aus dieser Einkommensklasse wird als Bankkunde vernachlässigt. In den Einkommensklassen über 2.000 Euro ist dieser Anteil deutlich geringer, denn hier gilt: Je höher das Einkommen, desto intensiver der Austausch.

(Redaktion)


 


 

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