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Grüne WirtschaftsWoche

Ökologie durch die Brille der Ökonomie

Mit dem Sonderheft „WirtschaftsWoche Green Economy“ startet das in Düsseldorf erscheinende Wirtschaftsmagazin in dieser Woche ein neues Kapitel.

Das wöchentlich erscheinende Magazin will mit dem neuen Sonderheft, das der WirtschaftsWoche vom nächsten Jahr an vier Mal beiliegen wird, der gewachsenen Bedeutung und dem zunehmenden Interesse an einer grünen, nachhaltigen Wirtschaft Rechnung tragen.

Auch „WirtschaftsWoche Green Economy“ will Themen kritisch hinterfragen. Im Mittelpunkt des Heftes stehen unter anderem die Fragen: Was bedeutet der Übergang zu einer grüneren Wirtschaft wirklich? Mit welchen Folgen müssen Konsumenten und Unternehmen rechnen? Welche nachhaltigen Maßnahmen sind nur schöner Schein? Und vor allem: wie kann man grünes Wirtschaften und Nachhaltigkeit messen?

„Nachhaltigkeit ist der neue Wachstumstreiber und daher per se ein Thema für uns als Wirtschaftsmagazin“, sagt Roland Tichy, Chefredakteur der WirtschaftsWoche. Ziel des Hefts sei es, Ökologie durch eine ökonomische Brille zu betrachten.

Themen des ersten Hefts sind unter anderem: Die Mythen der Nachhaltigkeit, ökologisches Reisen und grüne Geldanlagen. Zudem beschreiben Autoren der WirtschaftsWoche in einem umfangreichen Feature, wie grüne Design-Trends völlig neue Alltagsprodukte entstehen lassen und zugleich die Industrie umkrempeln.

(Redaktion)


 


 

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