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"Hallo(w) Light"

Shoppen und Gruseln

Mit einem schaurig-schönen Einkaufserlebnis locken Bottroper Geschäftsleute ihre Kunden zu Halloween.

Zum zweiten Mal wird die Aktion „Hallo(w) Light“ in Kooperation mit der Gesellschaft für Stadtmarketing Bottrop (GSB) angeboten. In der Zeit von 18 bis 22 Uhr ist am 30. Oktober in der Innenstadt das Straßenlicht heruntergedimmt und die Ladengeschäfte werden mit besonderer Beleuchtung angestrahlt. Nach dem guten Erfolg im vergangenen Jahr beteiligen sich 70 Geschäftsleute an der Aktion. Das ist ein Zuwachs von rund 50 Prozent. Sie bieten während der nächtlichen Einkaufstour Leckereien mit Gruselfaktor an. Blutrote und scharfe Getränke sind ebenso Partygetränke wie „Spinnen-„ und „Augapfelbowle“. Wer es nicht ganz so exotisch mag, bekommt in zahlreichen Restaurants Geschmacksproben der jeweiligen Spezialitäten.

Rund 60 Lichtskulpturen werden die Innenstadt in eine atmosphärische Stimmung tauchen. Zudem werden das Rathaus, die Martins- und die Cyriakuskirche, der Torbogen zur Gladbeckerstraße und die Alte Börse in besonderer Weise angestrahlt. Diese Lichtinszenierung wird mit rund 10.000 Euro im Rahmen des Stadtumbau West unterstützt. Mit der Beteiligung an „Hallo(w) Light“ will das städtische Baudezernat Erfahrung für ein stadtweites Lichtkonzept sammeln, dass zurzeit erstellt wird.

Zum besonders schaurigen Event soll die schummrige Innenstadt für Kinder werden. In einem „Geisterzug“, der um 18 Uhr am Rathaus startet, werden sie zu den geheimnisvollen Ecken der Stadt geführt. Kids, die passend zu Halloween verkleidet sind, können sich zudem in einem Fotostudio porträtieren lassen. Die erwachsenen Besucher sollen bei einer Schnitzeljagd die Innenstadt erkunden. Zu gewinnen gibt es Gutscheine im Wert von 20 bis 50 Euro. Die Teilnahmekarten werden an einem GSB-Pavillon auf dem Kirchplatz ausgegeben.

GSB-Geschäftsführerin Martina Rudziok rechnet mit einem großen Andrang in der Innenstadt. „Die Pilotveranstaltung im vergangenen Jahr kam sehr gut an“, sagt sie und betont, dass dieses Angebot nur mit Hilfe der Geschäftsleute möglich sei, die sich mit Einzelaktionen und Werbekostenzuschüssen von 60 bis 150 Euro beteiligen. Allerdings hätten einige Einzelhändler ihre Ladengeschäfte während der langen Einkaufstour zwar geöffnet, beteiligten sich aber nicht an den Kosten. „Das ist schade. Denn ohne diesen Zuschuss der Geschäftsleute stirbt die Aktion“, meint Rudziok.

(Redaktion)


 


 

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