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Guerillamarketing und Design – Intelligente, neue Vertriebswege nutzen

Am Donnerstag, 27. August 2009, laden die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet, die Initiative Deutscher Designverbände (iDD) und das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein erneut zur Teilnahme am "Unternehmerforum Design" in der Zollverein School ein.

Unter dem Titel „Guerillamarketing und Design – Intelligente, neue Vertriebswege nutzen“ widmet sich die Veranstaltung vor allem den durch Live-Kommunikation und das Web 2.0 entstandenen neuen Möglichkeiten bei der Vermarktung von Produkten. Anhand von BestPractice-Beispielen zeigen erfolgreiche Unternehmer, wie sie ihre Kommunikationsstrategie weiterentwickelt haben und ihren Unternehmenserfolg nachhaltig steigern konnten.

PopUpStores, temporäre Verkaufsfilialen, kleine zielgruppenzentrierte Messen, Filme auf youtube und Mobile Gaming sind nur einige der kostengünstigen aber effizienten neuen Kommunikationsinstrumente für Unternehmer, die im Mix mit klassischen Vertriebswegen die Bekanntheit von Produkten steigern können. Stefan Klung, Geschäftsführer der onfireAgentur in Essen, setzt den Rahmen der Veranstaltung, indem er thematisiert, wie man intelligent, kreativ, subversiv und mit kleinen Budgets mit Guerillamarketing im Mittelstand zum Erfolg gelangt. Die onfire Agentur betreut rund 40 nationale und internationale Kunden bei Marketingentscheidungen getreu der Philosophie: „Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen.“

Inwiefern man durch Markeninszenierung auch in traditionellen Branchen neue Vertriebswege erschließt, beleuchtet Wilhelm Seibel, Geschäftsführer der Seibel Designpartner GmbH in Mettmann. Aus einer traditionellen Besteckmanufaktur hervorgegangen hat sich Seibel Designpartner der Vermarktung von erstrangigen DesignMarken verschrieben. Das Phänomen des Gaming behandelt im Anschluss Helge Borgarts, Geschäftsführer der Phenomedia Publishing GmbH in Bochum, in seinem Vortrag „Moorhuhn 34.0 – Gelegenheit macht Kunden“.

Unter dem Titel „Entschuldigung, dürfen wir Sie mit einem Virus infizieren?“ zeigen Stefan Wiesenberg, Geschäftsführer K+S Studios aus Essen, und Barbara Wendling, Leiterin des Kompetenzzentrums Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein, exemplarisch, wie man eine Community duch WordofMouthCommunication mit einem Virus infizieren kann. Anschließende Gespräche bei Fingerfood ergänzen das Programm.

(Redaktion)


 


 

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