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Jetzt modernisieren: Neue Heizungsanlage zahlt sich aus

Der letzte lange Winter hat vielen Hausbesitzern extrem hohe Heizkosten beschert. Kein Wunder also, wenn viele jetzt nach einem Ausweg aus der Kostenfalle suchen. "Die Energiesparmaßnahme mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis ist die Heizungsmodernisierung", rät Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer beim BDH.

Der Tausch einer veralteten Heizungsanlage gegen moderne Technik reduziert die Heizkosten auf einen Schlag um rund 30 Prozent. Wird der Kesseltausch mit einer Solaranlage kombiniert, erhöht sich die Energieeinsparung auf bis zu 50 Prozent. Außerdem können dann auch staatliche Fördergelder in Anspruch genommen werden.

Seit Juli gewährt der Bund wieder Zuschüsse im Rahmen des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien (MAP). Wer beispielsweise eine Solarwärmeanlage und gleichzeitig einen neuen Brennwertkessel einbaut, erhält bis zu 1.500 Euro. Auch der Einbau eines Pelletkessels oder einer effizienten Wärmepumpe wird mit bis zu 2.500 Euro gefördert. Durch die attraktiven Förderangebote des Bundes ist eine Heizungsmodernisierung noch wirtschaftlicher. "Die Investition in eine effiziente Heizung zahlt sich im Schnitt bereits nach fünf bis sieben Jahren aus", erläutert Lücke.

Der BDH empfiehlt eine Heizungsmodernisierung, die Effizienzsteigerungen mit erneuerbaren Energien koppelt. Hierfür stehen bewährte Heizungssysteme zur Verfügung: zum Beispiel Gas- und Ölbrennwertkessel in Verbindung mit Solarthermie, Pelletkessel oder Wärmepumpen. Diese Systeme werden auch staatlich gefördert. Der BDH Leitfaden "Effiziente Heizsysteme mit Geld vom Staat" informiert über die aktuellen Förderprogramme.

Die Broschüre sowie weitere Informationen zu den verschiedenen Technologien können unter BDH-koeln.de">www.BDH-koeln.de abgerufen werden.

BDH: Verband für Energieeffizienz und erneuerbare Energien

Die im Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) organisierten Unternehmen produzieren Heizungssysteme wie Holz-, Öl- oder Gasheizkessel, Wärmepumpen, Solaranlagen, Lüftungstechnik, Steuer- und Regelungstechnik, Klimaanlagen, Heizkörper und Flächenheizsysteme, Brenner, Speicher, Heizungspumpen, Lagerbehälter, Abgasanlagen und weitere Zubehörkomponenten. Die Mitgliedsunternehmen des BDH erwirtschafteten im Jahr 2009 weltweit einen Umsatz von 11,6 Mrd. Euro und beschäftigten rund 60.000 Mitarbeiter. Auf den internationalen Märkten nehmen die BDH-Mitgliedsunternehmen eine Spitzenposition ein und sind technologisch führend.

(Redaktion)


 


 

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