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Experiment zur Hautalterung

Ausrüstung von Wittener Uni im Weltall

Der Astronaut Alexander Gerst soll in den kommenden Wochen auf der Weltraumstation ISS ein Experiment zur Hautalterung für die Universität Witten/Herdecke durchführen.

Mithilfe spezieller Geräte werden der Feuchtegehalt und Wasserverlust der Haut getestet. Die nötige Ausrüstung der Uni Witten/Herdecke ist bereits im All. 

Gerst ist bereits der dritte Astronaut, der seine Haut unter Weltraumbedingungen testet, denn bereits 2006 hatte das Institut ähnliche Messungen vorgenommen, mit dem Ergebnis, dass die Haut wie im Zeitraffer altert. Dieser Effekt ging nach der Rückkehr auf die Erde schnell wieder zurück. 

Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, sollen insgesamt fünf Astronauten bis 2015 beobachtet werden. Die Ergebnisse sind für mögliche Langzeitmissionen in All von Bedeutung, denn trockene oder schuppige Haut und Juckreiz sind für Astronauten die größten Belastungen nach Kopfschmerzen und Gleichgewichtsstörungen.

(Redaktion)


 


 

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