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Problemimage Ruhrgebiet

Die Immobilienkonferenz Ruhr lädt am 11. September in ihrer Herner Zentrale zur offenen Diskussion über die Situation des Immobilienmarkte im Ruhrgebiet ein.

Thema der Diskussionsrunde ist das schlechte Image des Ruhrgebietes bei Immobilieninvestoren, so der Veranstalter. Denn das Ruhrgebiet werde in Umsatzstatistiken nicht als einheitlicher Wirtschaftsraum betrachtet, sodass die Städte unterschiedlich bewertet werden. So fielen beispielsweise Bottrop und Recklinghausen durch negative Bewertungen auf. 

Weiterhin kritisieren die Veranstalter schlechte Übersicht von Datenmaterial zu Miethöhen und Renditen in der Metropole Ruhr. So falle es Investoren schwer, sich einen Überblick zu verschaffen. In der Diskussion soll geklärt werden, wie das Ruhrgebiet als einheitlicher Immobilienstandort etabliert werden soll. Interessenten sind herzlich eingeladen.

Infos: www.immobilienkonferenz-ruhr.de

(Redaktion)


 


 

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