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Initiativkreis Ruhr

Schulterschluss im Ruhrgebiet

Zukünftig bauen der Initiativkreis Ruhr und die drei großen Universitäten im Ruhrgebiet ihre Zusammenarbeit aus. Von der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft soll die ganze Region profitieren.

Unter dem Motto "Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam für ein erfolgreiches Ruhrgebiet" haben der Initiativkreis Ruhr und die drei Universitäten der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Dadurch soll die Zusammenarbeit zwischen der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen sowie den Mitgliedern des Initiativkreises Ruhr verstärkt werden.

Den Akteuren geht es darum, das Know-how und die Technologie zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu intensivieren. Auch wissens- und technologiebasierte Gründungen sollen stärker als bisher gefördert werden. Außerdem erhofft man sich von der Zusammenarbeit einen verbesserten Austausch zwischen jungen Führungskräften der Wirtschaft sowie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. "Den Akteuren im Ruhrgebiet wird häufig eine mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit unterstellt", sagt Bernd Tönjes, Moderator des Initiativkreises Ruhr. " Mit dieser Initiative will man nun gegensteuern.

Zsätzlich zu bestehenden Kooperationen - etwa im internationalen Stipendienprogramm RuhrFellows oder bei der Förderung von jungen Menschen im Rahmen der TalentTage Ruhr - wollen Initiativkreis und Universitätsallianz die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft mit weiteren gemeinsamen Aktivitäten und Projekten forcieren.

„Durch Kooperationen wie das Programm RuhrFellows haben die UA Ruhr und der Initiativkreis Ruhr in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam das Profil des Ruhrgebiets erfolgreich stärken können", sind sich die Rektoren aus Bochum und Duisburg-Essen, Prof. Axel Schölmerich und Professor Ulrich Radtke, sowie Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund einig. „Wir wollen die Synergien nun ausweiten, sodass auch Gründerinnen und Gründer sowie Absolventinnen und Absolventen von der gebündelten Expertise profitieren."

(Conrad Rading)


 


 

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