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NRW - Clusterpolitik

Pinkwart und Thoben ziehen nach zwei Jahren eine positive Bilanz.

Vor zwei Jahren hat die Landesregierung ihre Clusterpolitik gestartet, um gezielt Kooperationen und Verbünde von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen in insgesamt 16 Branchen- und Technologiefeldern zu schaffen. Das Ziel ist es, gemeinsam hochwertige und innovative Ideen, Trends und Entwicklungen aufzugreifen und den Blick auf Zukunftsmärkte zu richten.

Die ersten Erfolge können sich nach Einschätzung der Landesregierung sehen lassen: Die 16 Cluster seien erfolgreich angelaufen und deckten inzwischen alle wesentlichen Stärkefelder der Wirtschaft und Forschung in Nordrhein-Westfalen ab.

Bereits jetzt arbeiten in zahlreichen Projekten und Arbeitsgruppen die Clusterakteure sehr erfolgreich zusammen. Durch den professionellen Einsatz moderner Kommunikations- und Arbeitsinstrumente werden innovative Ideen und Zukunftsthemen ausgelotet und besetzt. Profitiert haben davon bereits vor allem kleine und mittelständische Unternehmen. Diese positive Zwischenbilanz zogen Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart und Wirtschaftministerin Christa Thoben heute (9.11.) auf der ersten Cluster-Jahrestagung in Düsseldorf.

Pinkwart: „Die Cluster sind ein wichtiges Instrument, um vorhandene Stärken zu bündeln und Potenziale in Wissenschaft und Wirtschaft besser zu nutzen. In den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, eine Vielzahl von Spitzenforschungseinrichtungen neu in Nordrhein-Westfalen anzusiedeln. Mit den Clustern sowie den Cluster-Wettbewerben wird es für innovative Wissenschaftler und Unternehmen nun noch reizvoller, in NRW zu forschen“.

Wirtschaftsministerin Thoben: „Nach gut zwei Jahren Clusterpolitik in Nordrhein-Westfalen haben wir mehr Aufbruchstimmung, Kreativität und Leistungswillen erzeugt. Das zeigt, dass Nordrhein-Westfalen mit seiner neuen Clusterpolitik den richtigen Weg eingeschlagen hat. Unser Ziel für die Zukunft muss sein, die Wirtschaftsstruktur in Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu modernisieren und auf die Zukunftsmärkte auszurichten.“

Bisher seien 33 Cluster-Wettbewerbe durchgeführt worden, für die 1898 Projektskizzen eingereicht und 448 durch Juryentscheid zur Förderung vorgeschlagen wurden, so die Ministerin. „Durch diese Wettbewerbe schaffen wir günstige Bedingungen für neue Produkte und Investitionen, setzen Impulse für Wachstum und Beschäftigung und stärken die Wett-bewerbsfähigkeit des Standortes.

Die 16 Branchen- und Technologiefelder sind: Gesundheit, Ernährung, Logistik, Nano- und Mikrotechnologien/ Neue Werkstoffe, Biotechnologien, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau/ Produktionstechnologien, Kunststoff, Chemie, Umwelttechnologien, Energiewirtschaft, Energieforschung, Informations- und Kommunikationstechnologien, Medien, Kulturwirtschaft und Medizinforschung.

(Redaktion)


 


 

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