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Social Media wird kaum genutzt

Deutsche Journalisten nutzen die bekannten Social Media Plattformen bislang nur sehr verhalten. Beispielsweise hat nur knapp jeder dritte deutsche Journalist einen eigenen Twitter-Account. Damit liegen die Deutschen weit hinter ihren Kollegen aus dem Ausland.

Diese Erkenntnis geht aus einer aktuellen Studie der Beratungsfirma Oriella hervor. Weltweit ist der Anteil twitternder Journalisten jedoch gegenüber dem Vorjahr von 47 auf 59 Prozent gestiegen.

Deutschland hinkt hinterher

In den englischsprachigen Ländern Kanada, USA, Australien und Großbritannien hingegen nutzen die überwältigende Mehrheit der Journalisten Twitter. Dort liegt die Quote zwischen 75 und 90 Prozent. Auch in Frankreich und Spanien haben jeweils über 70 Prozent der Journalisten einen Twitter-Account. Aber auch andere Social Media Plattformen, wie Google+ oder Blogs werden von deutschen Journalisten vergleichsweise wenig genutzt. Die Studie ergab jedoch, dass sich nur noch knapp zwei Drittel der Journalisten in erster Linie als Print-Journalisten sehen. Bereits 39 Prozent der Befragten bezeichneten sich selbst als „digital first“.

(Redaktion)


 


 

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