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Nach der Rettung: Karstadt kämpft mit sinkendem Umsatz

Trotz Rettung durch den deutsch-amerikanischen Investor Nicolas Berggruen kommt die Warenhauskette Karstadt finanziell auf keinen grünen Zweig.

Im ersten halben Jahr nach der Entlassung aus der Insolvenz sank der Umsatz um knapp vier Prozent auf 1,78 Milliarden Euro. Wie die Financial Times Deutschland unter Berufung auf vorliegende Zahlen berichtet, sei die Lage aber dennoch nicht dramatisch. Nach Angaben der Zeitung sei die Schließung von 13 Filialen in den vorliegenden Zahlen nicht berücksichtigt. Darüber hinaus spielten Saisoneffekte eine Rolle.

Auch bei Karstadt selbst sorgen die veröffentlichten Zahlen nicht für Besorgnis. Die Entwicklung des Unternehmens entspreche der Planung. Dennoch seien etwa die Rückgänge während des zurückliegenden Weihnachtsgeschäfts auffallend. Karstadt war erst im vergangenen Oktober aus der Insolvenz entlassen und von Investor Nicolas Berggruen übernommen worden.

(Redaktion)


 


 

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