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Vegetarisch

Köstlich vegetarisch - die neue Lust am Kochen

Das neue Kochmagazin "köstlich vegetarisch - die neue Lust am Kochen" veröffentlicht in der ersten Ausgabe tolle Rezepte mit Hülsenfrüchten und Tipps zu deren Zubereitung. Linsen, Erbsen und Bohnen - während sie früher nur im Suppentopf landeten, erobern sie heute die Küchen der Sterneköche.

Das verwundert kaum, denn sie sind nicht nur in der kalten Jahreszeit ein ideales Gemüse für köstliche Gerichte. Sie schmecken lecker, lassen sich vielfältig verwandeln und sind super gesund, berichtet das neue Kochmagazin "köstlich vegetarisch - die neue Lust am Kochen", das am 27.11.2009 erstmalig im gut sortierten Zeitschriftenhandel erscheint. Vor allem in der vegetarischen Küche gehören Linsen & Co. zu den wichtigsten und leckersten Lebensmitteln.

Kleine Hülsenfrüchtekunde

Linsen: Es gilt: Je kleiner die Linse, umso aromatischer und hochwertiger ist sie. Zu den kleinen Sorten gehört die schwarze Beluga-Linse, die den Spitznamen "vegetarischer Kaviar" trägt. Auch die braune Château- oder Champagne-Linse, die grüne Puy-Linse sowie die braune Berglinse sind kleine, edle Linsen. Die typischen Suppen- und Eintopflinsen sind die großen braunen oder grünen Tellerlinsen. Rote Linsen sind geschält. Sie zerfallen beim Kochen nach kurzer Zeit zu Brei - ideal für Pürees, Aufstriche oder sämige Suppen. 

Bohnen: Die bekanntesten Bohnen sind sicher die roten Kidneybohnen. Doch vor allem im Bioladen gibt's eine große Vielfalt: kleine schwarze Bohnen, weiß-braune Marmorbohnen, dicke weiße Bohnen, zarte Azukibohnen oder braun-rot gesprenkelte Pintobohnen. In den meisten Gerichten lassen sich die Bohnensorten untereinander austauschen, lediglich die Garzeit variiert (Packungsaufschrift beachten). Bohnen bleiben auch nach dem Kochen in Form, manchmal platzt jedoch ihre Schale etwas auf.

Erbsen: Die hartnäckigsten Hülsenfrüchte überhaupt sind die Kichererbsen. Bis sie weich sind, müssen sie rund eine Stunde und länger kochen - trotz vorherigem Einweichen. Doch der Aufwand lohnt sich, denn sie schmecken herrlich nussig-aromatisch. Grüne Erbsen sind die typische Zutat für Eintöpfe und Suppen. Sie sind auch halbiert im Handel, garen deshalb schneller und zerfallen zu Brei - eine raffinierte Alternative zu Kartoffelpüree.

Die besten Küchentipps: Bohnen und Erbsen vor dem Garen in Wasser einweichen, verkürzt Garzeit und macht sie bekömmlicher; Linsen brauchen nicht eingeweicht zu werden - Faustregel: drei Tassen Wasser auf eine Tasse Hülsenfrüchte - Einweichwasser zum Kochen nutzen - erst salzen, wenn Hülsenfrüchte weich sind, Salz verzögert das Garen - eine Messerspitze Natron am Kochwasser lässt sie schneller weich werden und sie platzen nicht auf - Gewürze wie Anis, Fenchel, Kümmel und Koriander verbessern die Bekömmlichkeit von Hülsenfrüchten

Einkaufstipp: Die größte Auswahl an Hülsenfrüchten gibt's im Bioladen und Reformhaus. Gesunde Früchtchen Die kleinen Hülsenfrüchte haben's in sich. Sie... - liefern sehr viel Eiweiß - 20 bis 24 Gramm pro 100 Gramm - genauso viel wie etwa 100 Gramm Schweinefleisch - sind reich an Ballaststoffen - gut für die Verdauung und den Cholesterinspiegel - enthalten viel Eisen, Magnesium, Phosphor sowie Vitamin B1 und Folsäure - sind fettarm und liefern nur rund 240 bis 300 Kilokalorien pro 100 Gramm Tipp Hülsenfrüchte mit Reis, Mais oder Getreide kombinieren, Eiweiße ergänzen sich optimal.

(ots / VU Verlagsunion KG)


 


 

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