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Mangel an Industrieflächen

IHK: Wirtschaftsstandort Witten in Gefahr

Nach der hitzigen Debatte um die Verfügbarkeit und Neuausweisung von Industrie- und Gewerbeflächen in Witten sieht die IHK Mittleres Ruhrgebiet vor allem den Rat der Stadt in der Pflicht, den Unternehmen Raum für Entwicklung zu bieten.

IHK-Vizepräsident Wilfried Neuhaus-Galladé kritisiert, dass die Forderungen der Wirtschaft und der heimischen Unternehmen nicht beachtet werden und es in den Debatten ausschließlich um Ökologie und nicht um Wertschöpfung oder neue Arbeitsplätze gehe. Er sieht die Attraktivität der Stadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort durch diese Situation gefährdet. 

Um dem vorzubeugen werden mittelfristig 35 Hektar neue Gewerbeflächen benötigt, so eine aktuelle Gewerbeflächenprognose. Der IHK-Vizepräsident betont, dass dazu die Beschränkung auf die Wiedernutzbarmachung von Brachflächen nicht ausreichend sei und appelliert an die Stadt diese Flächenbedarfe in den Regionalplan Ruhr miteinfließen zu lassen.

(Redaktion)


 


 

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