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  • 11.09.2017, 16:11 Uhr
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manu factum

Staatspreis für eine Kette aus Holzfurnier

Die Düsseldorfer Studentin Alessa Joosten hat den mit 10.000 Euro dotierten Staatspreis im nordrhein-westfälischen Kunsthandwerk gewonnen.

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart überreichte in Dortmund die Staatspreise in fünf Kategorien. Im Bereich Schmuck wurde Alessa Joosten ausgezeichnet. Sie studiert an der Peter Behrens School of Arts.

Die Studentin schuf eine grafische und skulpturale Kette, die unten kunstvoll zu einem großen Knoten verschlungen ist. Das verwendete Material – Holzfurnier – verleiht ihr eine überraschende Leichtigkeit.

Die weiteren Preisträger kommen aus Münster (Ulrike Becker, Kategorie Möbel), Köln (Ira Marom, Medien), Leverkusen (Konrad Koppold, Wohnen) und Barbare Hattrup (Salzkotten, Skulptur).

Die 28. Landesausstellung „manu factum“ zeigt alle eingereichten Stücke noch bis zum 5. November im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund.


(Redaktion)


 


 

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Dortmund
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