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Medica 2018

Video: Das Handy wird zum Arzthelfer

Mehr als 120.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt werden ab heute auf der Leitmesse der Medizinbranche in Düsseldorf erwartet. Fast 6.000 Aussteller präsentieren auf der Medica und der Parallelmesse Compamed ihre Neuerungen. Dabei rückt Digitalität immer mehr in den Vordergrung.

Auch Smartphones werden zunehmend für medizinische Zwecke eingesetzt. Diese lassen sich zum Beispiel mit einer speziellen App für die Untersuchung der menschlichen Netzhaut einsetzen. Hinter der App steckt ein mobiles Augen-Screening, mit dem man frühzeitig erkennen kann, ob die empfindlichen Blutgefäße der Netzhaut geschädigt sind. Die möglichen Folgen – Sehbehinderung oder gar Erblindung – sollen so vermieden werden.

Aber auch andere Innovationen setzen auf Digitalität – beispielsweise StethoMe, ein Stethoskop, dass weniger für Ärzte als mehr für besorgte Eltern gedacht ist. Mit dem Gerät können die Atemgeräusche erkälteter Kinder aufgezeichnet werden, die dann von einer App analysiert werden. Ärzte können dann auf die Daten zugreifen und über die weitere Behandlung entscheiden.

Auch zahlreiche tragbare Technologien, sogenannte „CareWear“ wird auf der Messe vorgestellt. Dazu gehören auch wiederverwendbare Pflaster, die mit LED-Licht die Wundheilung beschleunigen sollen.

Medica und Compamed 2018 laufen noch bis zum kommenden Donnerstag auf dem vollständig ausgebuchten Düsseldorfer Messegelände.

(Redaktion / Video: Mhoch4)


 


 

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