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Frauenanteil in der Metropol-Wirtschaft nimmt deutlich zu

Knapp 2,3 Millionen Menschen waren 2012 in der Metropole Ruhr erwerbstätig und damit 6,5 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Dabei ist gerade die Zahl der erwerbstätigen Frauen gestiegen. Das geht aus einer Statistik des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hervor.

Die Frauenerwerbstätigkeit im Ruhrgebiet ist mit 12,5 Prozent erheblich gestiegen. Die Erwerbstätigkeit der Männer lag hingegen nur bei 1,9 Prozent. Die Zahl der besser verdienenden Frauen hat sich sogar mehr als verdoppelt.

Während 2002 lediglich 20.000 Frauen ein Monatsnettoeinkommen von mehr als 2.900 Euro verdienten, waren es ein Jahrzehnt später rund 43.000 Frauen. Die Zahl der besser verdienenden Männer stieg in diesem Zeitraum von 132.000 auf 199.00 Erwerbstätige an. Bei den Geringverdienern mit weniger als 700 Euro monatlich ging die Zahl der Frauen dagegen um 13,4 Prozent zurück, während die der Männer in dieser Gehaltsklasse um 14,4 Prozent zunahm.

Frauen verdienen weniger

Die meisten Erwerbstätigen in der Metropole Ruhr verdienten 2012 zwischen 1.700 und 2.300 Euro. In dieser Gehaltsklasse stieg die Zahl der Frauen 121,5 Prozent, die der Männer erhöhte sich dagegen nur um 27,1 Prozent. Trotz allem verdienen Frauen in der Metropole Ruhr mit einem Nettoeinkommen von 1.268 Euro im Schnitt weniger als ihre männlichen Kollegen mit 1.932 Euro.

( Quelle: id Ruhr)


 


 

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