Sie sind hier: Startseite Ruhr Aktuell News
Weitere Artikel
Studie

Mobiles Banking ja - aber nicht ohne meinen Berater

Ein Großteil der Bankkunden ist bereit, Überweisungen bald nur noch mobil durchzuführen. Der persönliche Kontakt mit dem Bankberater bleibt trotzdem von Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der GFT Technologies AG.

Bis 2017 werden voraussichtlich eine Milliarde Menschen ihre Finanzgeschäfte per Online oder Mobile Banking tätigen. „Die Mobile-Banking-Möglichkeiten werden in Zukunft ausschlaggebend dafür sein, welches Institut der Kunde auswählt“, so Marika Lulay, Chief Operating Officer bei GFT. „Dabei werden traditionelle Banken den Konkurrenzdruck von Direktbanken und Anbietern elektronischer Geldbörsen oder In-App-Bezahlmöglichkeiten deutlich zu spüren bekommen.“ Der Schlüssel zum Erfolg heißt heute Omni-Channel-Banking. Denn Kunden nutzen verschiedene Kanäle parallel: Smartphone, Tablet und den PC. Banken stehen deshalb vor der Aufgabe, die verschiedenen Prozesse aufeinander abzustimmen und zu integrieren.

Klassische Filiale bald überflüssig?

Im Gegensatz zu ihren europäischen Nachbarn sind deutsche Bankkunden eher zurückhaltend, was Mobile Banking angeht. Nur jeder Vierte nutzt dieses Angebot. Zudem will mehr als die Hälfte der Befragten nicht komplett auf ihre Bankfiliale verzichten. Besonders bei großvolumigen Transaktionen oder Krediten ist der persönliche Ansprechpartner gefragt. Anders sieht die Situation bei Überweisungen, Geldabheben oder Prüfen des Kontostands aus. Hier wird laut Studie die klassische Filiale bald ausgedient habeen.

(Redaktion)


 


 

Mobile Banking
Finanztransaktion
Smartphone
Online-Banking
Bankkunden

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Mobile Banking" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: