Sie sind hier: Startseite Ruhr Aktuell News
Weitere Artikel
Mobile Verwaltung

Bürger-Apps kommen

Bis 2015 wollen rund vierzig Prozent der deutschen Behörden in Mobile Government investieren, rund fünfzehn Prozent mehr als noch vor drei Jahren. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Branchenkompass 2013 Public Services" von Steria Mummert Consulting.

Was den Umstellungsprozess noch etwas bremst, ist eher eine kulturelle Hürde. Mobile Government bedeutet auch mehr Bürgerbeteiligung, und das ist für Behörden noch ungewohnt. Bei der Einschätzung der Bedeutung von Mobile Government gibt es aber starke regionale Unterschiede. So haben im süddeutschen Raum bereits neun von zehn Verwaltungen in entsprechende Maßnahmen investiert oder planen, dieses zu tun. In ostdeutschen Behörden sind es hingegen rund fünfzehn Prozent.

Skepsis überwiegt

Unabhängig davon, inwieweit einzelne Verwaltungen bereits in Richtung Mobile Government investiert haben, ist die Skepsis noch recht groß. Die überwiegende Mehrheit der befragten Verwaltungsentscheider sehen in der Umstellung auf digitale Anwendungen die größte Herausforderung für den Behördensektor. Denn gerade den Führungskräften in der Verwaltung sei der Nutzen von Mobile Government noch nicht klar. Eine der ersten Aufgaben muss es also sein, die Vorteile digitaler Anwendungen aufzuzeigen.

(Redaktion)


 


 

Mobile Government
Verwaltung
Apps

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Mobile Government" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: