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Mülheimer Immobilienmarkt

Hohe Nachfrage nach kleinen Immobilien

Der Markt für Wohn- und Geschäftshäuser in Mülheim an der Ruhr entwickelte sich im vergangenen Jahr zweischneidig. Während die Zahl der Verkäufe anstieg, sank das Umsatzvolumen um 17 Prozent.

Der wesentliche Grund für das gesunkene Umsatzvolumen sind die steigenden Verkaufszahlen von kleineren Immobilien in der Ruhrgebietsstadt. Somit sank der Durchschnittspreis pro Objekt auf 304.000 Euro. Die Quadratmeterpreise innerhalb der Stadt variieren stark, zwischen 540 Euro in den einfachen Lagen und 1.160 Euro in den guten Lagen müssen Käufer investieren.

Ein weiterer Grund ist die gestiegene Nachfrage nach Immobilien in den Stadtteilen Styrum und Dümpten, wo die Immobilienpreise deutlich niedriger sind als in den Stadtteilen Menden und Saarn, wo 2012 ein Umsatz von 25 Millionen Euro verzeichnet wurde. Aber auch der Stadtteil Broich verzeichnete eine positive Entwicklung, unter anderem durch den  geplanten neuen Campus der Hochschule Ruhr West, wird dieser Stadtteil immer beliebter. Die günstigen Preise sind momentan besonders für Investoren aus dem Rheinland interessant, die dort aufgrund der räumlichen Mähe und der guten Vermietungslage nach neuen Objekten suchen.

(Redaktion)


 


 

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