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Netzwerkevent

„Welt im Wandel“ (WIW) im Sheraton Essen Hotel

Ausgebucht – zur zweiten Netzwerkveranstaltung kamen 90 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Dienstleistung in die Ruhrmetropole

Wer morgen neue Erfolge haben will, darf heute nicht mehr so handeln wie gestern“  - wer am Anfang des Vortrags von Antony Fedrigotti noch stutzte, war am Ende überzeugt: Nur das heute zählt, denn gestern ist vorbei und morgen noch nicht da. In seinem Impulsvortrag „Werte, Worte, Wandel – die Chance der Veränderung“ lud der Persönlichkeitstrainer sein Publikum ein, die Chance der Veränderung am Schopf zu packen – nach dem bekannten Motto: Wenn ich die Verhältnisse nicht ändern kann, dann zumindest meine Einstellung dazu. Und schön wäre es, wenn diese Einstellung eine optimistische sein könnte und eine, die den Mitmenschen schätzt.

Wie wichtig ein wertschätzendes Miteinander auch im Business ist, das demonstrierte der agile Südtiroler, indem er sich genau vor den Polizeipräsidenten der Städte Essen und Mülheim/Ruhr Frank Richter setzte und ihm die Bewegungsfreiheit und die Sicht auf die Bühne verstellte. Das genau tun Vor-gesetzte und das unterscheide sie von Führungskräften, die ihre Mitarbeiter loben und mit ihnen gemeinsam die Probleme im Unternehmen lösen, so Fedrigotti.

Da sich auch im Hotel die Welt wandelt, hatte die neue Sheraton-Hoteldirektorin Babette Kierchhoff  das zweite Event zusammen mit der Initiatorin Karin Brinkhöfer, Vorstandsdelegierte des bSb (Bundesverband Sekretariat und Büromanagement)  organisiert, zu dem die Netzwerker nicht nur aus dem Ruhrgebiet und Düsseldorf, sondern auch aus Bonn, Frankfurt und München anreisten. Nach dem offiziellen Teil ging es ins Restaurant des Sheraton-Hotels,  wo zu den Genüssen aus Küche und Keller das Folkwang-Trio „Rheingold“ spielte und das Netzwerken seinen Fortgang nahm.

Auch die zweite WIW-Veranstaltung wurde mit einer Vernissage eröffnet. Denn zu den Werten unserer Gesellschaft gehört die Kunst, die etwas schafft, das die eigene Lebensspanne überdauert und den Menschen eine andere Sicht auf Bekanntes ermöglicht. Der Essener Galerist Colmar Schulte-Goltz stellte die beiden international bekannten chinesischen Künstler Jing Lan und Ren Ron mit ihren Kunstwerken vor, die an diesem Abend auch anwesend waren und mit den Gästen auf Deutsch ins Gespräch kamen.

(Susan Tuchel)


 


 

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