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Potenzial von Räumen

Neuer Forschungsbereich „Raumkapital“

Das Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik (IAT) hat einen neuen Forschungsbereich "Raumkapital" gegründet. Forschungsgegenstand ist das spezifische Potenzial von Stadteilen, Städten und Regionen, aber auch von Netzwerken und Clustern.

Leitgedanke des Vorhabens ist, dass Räume spezifische Potenziale (Raumkapital) haben und Akteure, Kompetenzen, Kulturen, Institutionen und Ressourcen (Raumkapital) benötigen, um diese zu nutzen und weiterzuentwickeln.

„Durch die oft an allgemeinen Moden und Trends orientierte regionale Struktur- und Standortpolitik wird das spezifische Raumkapital zu selten als Potenzial wahrgenommen, um ein eigenständiges regionales Profil herauszubilden“, so Dr. Stefan Gärtner vom IAT-Forschungsschwerpunkt Innovation, Raum & Kultur, der den Bereich in den nächsten Jahren auf- und ausbauen wird.

(Redaktion)


 


 

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