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NRW-Industrie: Nachfrage schießt in den Keller

Die Auftragseingänge im nordrhein-westfälischen Verarbeitenden Gewerbe waren im Juni 2014 preisbereinigt um zwölf Prozent niedriger als im Vorjahr. Das gab das statistische Landesamt bekannt.

Die Bestellungen aus dem Inland waren im Juni um sechs Prozent und die Auslandsorders um 17 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Die Entwicklung fällt in den einzelnen Bereichen unterschiedlich aus. 

Während in der Produktion von Investitionsgütern die Aufträge um 23 Prozent zurückgingen, stieg die Auftragslage im Bereich von Verbrauchsgütern sogar knapp um einen Prozent, dort konnten die höheren Auslandsorders die rückläufige Entwicklung im Inlandsgeschäft kompensieren. 

Bei den Herstellern von Vorleistungs- und Gebrauchsgütern sanken die Auftragseingänge dagegen moderat um jeweils vier und drei Prozent.

(Redaktion)


 


 

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