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NRW-Statistik

Meiste Nicht-Europäer kommen aus Marokko

2013 lebten in Nordrhein-Westfalen knapp zwei Millionen Ausländer, damit stieg der Anteil an Bürgern mit ausländischer Staatsangehörigkeit um rund vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies teilte das statistische Landesamt (IT NRW) mit.

Die größte ausländische Nationalitätengruppe in NRW stellten mit über 500.000 Personen, Bürger mit türkischer Staatsangehörigkeit dar, gefolgt von Polen und Italienern. Den höchsten Anteil an Personen ohne europäische Staatsangehörigkeit hatten in NRW Ende letzten Jahres Menschen mit marokkanischem Pass. 

Differenziert nach Kontinenten besaßen rund 1,5 Millionen Ausländer eine europäische, 222.000 eine asiatische, 100.000 eine afrikanische und 37.000 eine amerikanische Staatsangehörigkeit; der geringste Teil der ausländischen Einwohner, mit knapp 2.300, kam aus Australien und Ozeanien. Der überwiegende Teil der Ausländer leben seit mindestens acht Jahren in NRW und könnten somit einen Anspruch auf Einbürgerung geltend machen. Knapp 900.000 Personen lebten sogar seit mindestens zwanzig Jahren in NRW.

(Redaktion)


 


 

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