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NRW-Statistik

Niederlande bleiben der wichtigste Handelspartner

Nach den neusten Ergebnissen von Information- und Technik NRW wurden im ersten Halbjahr 2014 Waren im Wert von 9,8 Milliarden in die Niederlande exportiert. Auch bei den Importen sind die Niederlande vorne dabei.

Der Export in die Niederlande ist im ersten Halbjahr 2014 in Vergleich zu den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres um 1,6 Prozent zurückgegangen. Dennoch sind sie weiterhin das wichtigste Abnehmerland der NRW-Wirtschaft. Chemische Erzeugnisse waren mit 2,1 Milliarden Euro die Hauptausfuhrgüter ins Nachbarland. Auf den weiteren Plätzen folgten laut IT. NRW Frankreich (8,4 Mrd. Euro; -0,9 Prozent) und das Vereinigte Königreich (6,1 Mrd. Euro; +7,5 Prozent). Insgesamt wurden in die EU-Länder (EU 27) Waren im Wert von 58,5 Milliarden Euro geliefert, was nahezu zwei Drittel der gesamten NRW-Exporte ausmacht.

Bei den Importen führten die Niederlande ebenfalls die Rangliste der wichtigsten Lieferländer Nordrhein-Westfalens an: Insgesamt wurden von NRW Waren im Wert von 19,0 Milliarden Euro bezogen. Das ist ein Rückgang um 6,9 Prozent. Erdöl und Erdgas waren mit 5,6 Milliarden Euro Haupteinfuhrgüter. China (10,0 Mrd. Euro; +5,6 Prozent), Belgien (6,8 Mrd. Euro; +3,2 Prozent), Frankreich (6,6 Mrd. Euro; +1,1 Prozent) und Italien (5,0 Mrd. Euro; +4,3 Prozent) rangierten auf den weiteren Plätzen. Auch bei den Importen kamen fast zwei Drittel aller Einfuhren aus EU-Ländern.

(Redaktion)


 


 

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