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Ob Unternehmen oder privat: Weniger Insolvenzen

Der Pleitegeier findet weniger Futter: In NRW ging im ersten Halbjahr 2014 die Zahl der Insolvenzen deutlich zurück.

Von Janur bis Juni wurden bei den Amtsgerichten in Nordrhein-Westfalen 16.515 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 7,8 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (damals: 17.906 Fälle). Die von den Gläubigern angemeldeten voraussichtlichen Forderungen summierten sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf 3,3 Milliarden Euro (erstes Halbjahr 2013: 4,0 Milliarden Euro). 

3861 Insolvenzen betrafen Unternehmen; das waren 15,9 Prozent weniger als von Januar bis Juni 2013 (damals: 4592 Fälle). Des Weiteren beantragten 11.158 Verbraucher (d. h. nicht selbstständig tätige Personen, wie z. B. Arbeitnehmer/- innen, Rentner/-innen, Arbeitslose) die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war damit um 6,9 Prozent niedriger als im ersten Halbjahr 2013 (damals: 11 983 Fälle).

(Redaktion)


 


 

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